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„Normandie und Bretagne erleben“

Um eine Reise aus Sicht unserer Kunden kennen zu lernen, haben wir unsere Reisespezialistin (Frankreich) Gabriele Czybik einen Reiseplatz auf unserer sechstägigen Erfolgstour „Insel Jersey – Normandie – Bretagne“ reserviert. Die Eindrücke und Erlebnisse dieser Reise hat Gabriele für Sie und uns aufgeschrieben:

Auf den Spuren von Jeanne D’Arc

„An einem frühen Sonntagmorgen Ende April ging die Fahrt los in Richtung Rouen zur Zwischenübernachtung im Hotel Le Pavillon de Rouen, einem schönen Hotel der 3-Sterne Kategorie am Stadtrand von Rouen. Der nächste Morgen begann mit einem zweistündigen Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt von Rouen. Beeindruckend war vor allem die Kathedrale als auch die Geschichten um Jeanne D’Arc, die im Justizpalast zum Tode durch Verbrennen verurteilt wurde. Der nächste Stopp wurde im Château du Breuil eingelegt. Hier wurden auf dem Parkplatz am Rande des Schlossparks die Reisegäste mit einem typisch, französischen Picknick überrascht. Im Anschluss erfuhren wir im Rahmen einer Besichtigung alles Wichtige über die Herstellung des Calvados, dessen Lagerung und den Unterschieden zwischen den einzelnen Sorten. Es folgte die Weiterfahrt nach St. Malo, wo drei Übernachtungen im Brît Hôtel St. Malo Le Transat, gelegen am Stadtrand von St. Malo unweit des beliebten Aquariums, folgen sollten.“

Kanalinsel Jersey

„Der nächste Morgen begann mit einem sehr frühen Frühstück im Hotel. Es stand ein Tagesausflug auf die schöne Kanalinsel Jersey auf dem Programm. Der Check-In auf das Fährschiff musste bereits um 07.00 Uhr morgens erfolgen. Der Bus durfte leider nicht mit und blieb somit auf dem bewachten Parkplatz in St. Malo stehen. Warum war einem spätestens bei Ankunft auf Jersey bewusst. Die Inselbusse sind deutlich kleiner mit nur maximal 42 Sitzplätzen und das Fahren auf der Insel gleicht einem kleinen Abenteuer auf den sehr schmalen und kleinen Straßen Jerseys. Die Insel selbst zählt zu den größten und sonnigsten der Kanalinseln mit einem Gezeitenunterschied von bis zu 15m. Bei der halbtägigen Inselrundfahrt am Vormittag erfuhren wir alles Wissenswerte und Wichtige. Während den Fotostopps konnte beeindruckende und wunderschöne Fotos gemacht werden. Die Motivauswahl reichte von endlos langen Sandstränden über die bekannte Jersey Kuh bis hin zur wildromantischen zerklüfteten Küste. Nach dem Mittagessen in St. Helier, der Inselhauptstadt, bot sich die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Gegen Abend ging es mit der Fähre wieder zurück nach St. Malo.“

Mont St. Michel

„Für den Folgetag war eine Rundfahrt durch die wunderschöne Landschaft der Normandie und der Bretagne geplant - mit einigen Höhepunkten und Überraschungen. Zunächst ging es zum Mont St. Michel, der bekannte Klosterberg und Teil des UNESCO Kulturerbe, dessen Pendant der St. Michael’s Mount in Cornwall ist. Der steile Aufstieg durch die mittelalterlichen Gässchen mit Kopfsteinpflaster zum eigentlichen Kloster war etwas beschwerlich, aber der Mühe wert. Die Aussicht war einfach grandios. Gleichzeitig wurde den Besuchern die Geschichte des Mont St. Michel nähergebracht. Im Anschluss ging es weiter in das Fischerörtchen Cancale, das vor allem für seine Austernzucht bekannt ist. Selbstverständlich durfte eine Austernprobe hierbei nicht fehlen. Wie man diese genau isst und was dazu getrunken wird, erzählte die Reiseleiterin, die die Reisegruppe während des gesamten Tages begleitete. Danach ging es zurück nach St. Malo, wo zum Abschluss eines tollen Ausflugstages noch ein zweistündiger Stadtrundgang erfolgte. St. Malo ist bekannt als ehemaliges Piratennest und beeindruckte vor allem mit seiner historischen Altstadt sowie seinen noch sehr gut erhaltenen Stadtmauern.“

Abschied von der Bretagne

Am Folgetag hieß es dann Abschied nehmen von der Bretagne mit der Fahrt nach Dinan. Während eines Stadtrundgangs konnte man sich selbst davon überzeugen, warum diese Altstadt zu einen der schönsten in der Bretagne zählt. Gegen Abend erreichte unsere Reisegruppe den Großraum Paris zur Zwischenübernachtung im Hotel Ibis Paris Porte d’Italie, einem Hotel der 3-Sterne Kategorie. Das Busparken war direkt vor dem Hotel kostenfrei möglich. Nach dem darauffolgenden Frühstück am nächsten Tag hieß es nun endgültig Abschied nehmen von Frankreich mit zahlreichen und wunderschönen Reiseeindrücken im Gepäck.“

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